Charakteristik
Eine Spätlese trocken inkognito – und was für eine! Ein ungemein präsenter, feinfruchtiger und mineralisch druckvoller Wein. Die Diva unter den Kiedricher Lagen, immer ein wenig feiner und ätherischer als der Gräfenberg.
Der Klosterberg ist neben den Kiedrich Turmberg und Kiedrich Gräfenberg die dritte „Berg-Lage“ Kiedrichs. Der Name Klosterberg geht auf die alte Verbindungsstraße zwischen Kloster Eberbach und Kiedrich, dem Klosterweg, der die Lage querte, zurück. Der flach- bis tiefgründige Boden der Südwestlage baut sich aus devonischem Gestein (bunte Schiefer) und vordevonischen Gesteinen (Phyllite und Gneis) sowie kiesigen Lössen auf.
Probieren Sie auch den Kiedrich Gräfenberg Riesling trocken – das Pendant zu diesem Wein in Sachen Qualitätsstufe von der weltberühmten Lage!